Sa, 09.12.2017

12:30 - 15:00

Rob Janbroers Trio

Gitarrenswing im Stil Django Reinhardts. Man hört traditionellen amerikanischen Jazz, Waltz und Latinstandards. Und natürlich Sinti Swing, den der französische Django Reinhardt stilbildend kreierte. Der Amsterdamer Rob Janbroers erweist sich dabei als versierter Sologitarrist, der nach musikalischen Ausflügen in die Rock-, Blues- und griechische Rembetiko-Szene im Django-Jazz seine Heimat gefunden hat. Das rhythmische Fundament der Gruppe bilden Erich Kopp am Kontrabass und Denis Krvavac mit seiner Rhythmusgitarre.

String-Swing für gute Laune und heitere Gedanken!

15:30 - 16:30

Ton in Ton

Das Vokalensemble Ton in Ton wurde 2009 als reiner Frauenchor gegründet, bekam aber bald männliche Unterstützung und singt heute mit 6 Frauen- und 2 Männerstimmen. Das Repertoire umfasst internationale weltliche und geistliche Musik aus unterschiedlichen Epochen. Alle SängerInnen starteten ihre Gesangslaufbahn in der Kantorei St. Magdalena in Herzogenaurach.

17:00 - 18:30

Old Riverhouse Band

Gegründet 1968 in Erlangen, gehört die „Old Riverhouse Jazzband“ zu den ältesten Formationen ihres Genres in Bayern. Das umfangreiche Repertoire der Band mit einer mitreißenden Melange aus Blues, Dixieland und Swing lässt niemanden ruhig sitzen. Bei den einschlägigen Jazz-Veranstaltungen in Erlangen, Fürth, Nürnberg und Wendelstein ist die „Old Riverhouse Jazzband“ eine feste Größe. Reisen in Sachen Jazz führten die Gruppe u. a. nach Frankreich, Schweden, Tschechien und auch in Deutschland ist die Gruppe nicht nur im fränkischen und bayerischen Raum unterwegs. „Ach was, Dixieland! Man täte dieser Band wirklich Unrecht mit diesem nach Bier und ‚Icecream‘ riechenden Etikett. Ihre Musik ist mehr als Dixie, eine ganze Menge mehr. Die sieben Franken bekennen sich zu den New-Orleans-Wurzeln des Jazz, haben aber auch in Chicago, New York und Kansas City vorbeigeschaut, wo der Swing geboren wurde und die Bands begannen, nach Arrangements zu spielen. Gut gesetzte und sauber gespielte Bläsersätze zeichnen die Musik genauso aus wie wunderschöne Solos aller Musiker. Ihre Konzerte sind ein Hörvergnügen für alle, die diese spannende, individuelle und ganz unaggressive Musik einfach lieben. Klassiker, aber ganz frisch aufpoliert, traditionelle Jazzmusik jenseits des allzu Gewohnten.“ Rainer Groh (Nürnberger Nachrichten)

19:00 - 21:30

Dr. Leyk's Blues

Dr. Leyk's Blues ... warum der Bandname?... eine längere Geschichte. Wer Wolfgang Leyk kennt, der weiß, dass er evangelischer Pfarrer ist und seine Band früher "Brothers in Blues" hieß. Wer Wolfgang kennt, der weiß auch: Wolfgang likes Blues. Aus diesem Wortspiel ergab sich "Wolfgang Leyk's Blues" und dem späten Ruf zu promovieren, letztlich der aktuelle Name "Dr. Leyk's Blues". Dr. Leyk's Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern lädt ein zu einer Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, über B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk. Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leyk's Blues hört. Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelixier für alle Lebenslagen - "the doctor likes blues". Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Zahllose Musikergenerationen haben das schon für sich entdeckt; Dr. Leyk's Blues findet sich dabei in guter Gesellschaft und weiß um diese Kraftquelle des Blues. Den Reiz erhöht, dass all dies auf überwiegend alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin für Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann. Ein Abend für die Seele - ein Abend der besonderen Art - ein Abend mit Blues.

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